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 (Foto vlnr: Kurt Beck,
Burgunde Grosse, Daniel Buchholz, Klaus Wowereit,
Thomas Kleineidam, Ursula Meys, Annika Lange und Raed Saleh am 7.09.06 in
Spandau)
Bei der Wahl am 17. September
2006 konnte die Berliner SPD mit Klaus Wowereit an der Spitze klar ihre
Führungsrolle behaupten. Berlinweit erreichte die SPD 30,8%, im Bezirk
Spandau 33,4% der Stimmen für die Wahl zum Abgeordnetenhaus (CDU Spandau:
31,2%). Von den fünf Spandauer
Wahlkreisen hat die SPD vier direkt gewonnen. Burgunde Grosse, Thomas Kleineidam
und Daniel Buchholz konnten ihre Wahlkreise verteidigen, Raed Saleh gewann
erstmals einen Sitz im Parlament. Dabei erreichte Daniel Buchholz mit
42,0 % der Erststimmen nicht nur in Spandau das beste SPD-Ergebnis, sondern
er liegt auch berlinweit gemeinsam mit seiner Kollegin Dilek Kolat ganz vorn.
Daniel Buchholz hat sich für diesen großen Vertrauensbeweis persönlich
bedankt. Am Wochenende nach der Wahl verteilte er an Infoständen in Haselhorst,
der Wilhelmstadt und der Siemensstadt 500 Rosen an die Bürgerinnen und
Bürger seines Wahlkreises.
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Am 17.09.06 wurden auch die 12
Bezirksparlamente von Berlin neu gewählt. In Spandau konnte die CDU ihre
führende Stellung im Rathaus mit 38,9% verteidigen, für die SPD stimmten
33,8% der WählerInnen. CDU/FDP verloren zwar die Mehrheit in der BVV,
haben jedoch mit den
GRAUEN eine Zählgemeinschaft gebildet und damit die Wiederwahl von Bezirksbürgermeister
Konrad Birkholz (CDU) durchgesetzt.
Der Wahlkampf wurde in Spandau
insbesondere von den beiden Volksparteien SPD und CDU sehr engagiert
geführt. Zehn Tage vor der Wahl waren der Regierende Bürgermeister Klaus
Wowereit und der SPD-Parteivorsitzende Kurt Beck mit den Spandauer
KandidatInnen in der Havelstadt aufgetreten (s. Fotos). |
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