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SPD - Umwelt | Daniel Buchholz - Aktiv für Spandau und Berlin |
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Sie haben gewählt: SPD und Buchholz vorn! |
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Bei der Wahl zum
Berliner Abgeordnetenhaus am 18.
September 2011 gab es ein klares Ergebnis: Die SPD ist erneut
stärkste politische Kraft im Abgeordnetenhaus und Klaus Wowereit
bleibt Regierender Bürgermeister!
Zum dritten Mal in
Folge konnte der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz seinen
Wahlkreis direkt gewinnen. Genau 41,8% der WählerInnen im
Wahlkreis Spandau 3 (Siemensstadt, Haselhorst, Wilhelmstadt-Nord,
Stresow, Tiefwerder) stimmten für ihn. Das ist das mit Abstand
beste Ergebnis für einen SPD-Abgeordneten in ganz Berlin. Auch bei den Zweitstimmen für die SPD und Klaus Wowereit liegt
der Wahlkreis in der Spitzengruppe.
Buchholz: "Allen
Wählerinnen und Wählern möchte ich herzlich für Ihr Vertrauen
danken! Die letzten 5 Jahre mit engagierter Arbeit im Parlament
und im Wahlkreis haben sich offensichtlich ausgezahlt. Als kleines
Dankeschön habe ich am Samstag, 24.09.11, genau 418 rote Rosen
vor Ort verteilt.
Mein herzlicher Dank
geht auch an alle, die mich bei den Infoständen,
Frühstücks-Aktionen, Flyer-Verteilungen und vielem mehr aktiv
unterstützt haben. Das war eine tolle Team-Arbeit!"
Herzliche Grüße

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S-Bahn: Verlängerung Spandau-Falkensee |
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Die Berliner
Koalitionspartner SPD und CDU haben bei ihren Verhandlungen
vereinbart, die S-Bahn vom Bahnhof Berlin-Spandau bis nach
Falkensee zu verlängern. Der Bau soll möglichst noch in dieser
Legislaturperiode beginnen. Für Daniel Buchholz eine wichtige
Nachricht, um Spandau als Zentrum des Havellands weiter zu
stärken.
Daniel Buchholz,
Spandauer SPD-Abgeordneter und Mitglied im Verkehrsausschuss des
Berliner Abgeordnetenhauses: "Mit dieser Vereinbarung gibt es
endlich eine realistische Chance, dass die S-Bahn vom Bahnhof
Berlin-Spandau in Richtung Falkensee verlängert wird. Berlin drängt
seit vielen Jahren darauf, die seit dem Mauerbau 1961 stillgelegte
Strecke neu aufzubauen. Dies ist bisher am Widerstand der
Bundesregierung und den Vorbehalten Brandenburgs gescheitert." Mehr
hier.
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"Wir stoppen die
Spielhallen-Flut": Gesetz gilt |
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Seit dem 2. Juni 2011 ist das
Berliner Spielhallen-Gesetz in Kraft. Es wurde mit überwältigender
Mehrheit vom Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen und enthält strenge
Auflagen für neue und bestehende Spielhallen.
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Für den Berliner
SPD-Abgeordneten und Stadtentwicklungs-Experten Daniel Buchholz geht
es ums Ganze: „Die Spielhallen-Flut zerstört Kieze - und sie
zerstört Menschen. Die Zahl der Spielhallen hat im letzten Jahr
explosionsartig zugenommen. In Berlin stieg sie von 393 auf 523 um
rund ein Drittel. Die Spielhallen-Betreiber zahlen jede Miete,
verdrängen den traditionellen Einzelhandel und die Spielhallen
verschandeln die Einkaufsstraßen. Berlin stoppt diese Flut mit dem
strengsten Spielhallengesetz Deutschlands. Das war höchste Zeit,
denn in den Bezirksämtern stapeln sich noch immer viele Anträge für
neue Spielhallen."
Zum 1. Januar 2011
war bereits die "Automatensteuer" von 11% auf 20%
drastisch erhöht worden. Auf Initiative von Daniel Buchholz hat die SPD-Fraktion
im Berliner Abgeordnetenhaus auch ein "Gesamtkonzept zur Eindämmung von
Spielhallen und Spielsucht" und das erste Spielhallen-Gesetz
Deutschlands auf den Weg gebracht. Der Klage der Gauselmann-Gruppe
(Merkur-Spielotheken) sieht Buchholz gelassen entgegen. Mehr
hier.
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BMW Festakt: 2 Millionen Motorräder |
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Im BMW Werk Berlin ist
am 6. Mai 2011 das zweimillionste Motorrad vom Band gelaufen. Das
Werk produziert seit 1969 Motorräder für den Weltmarkt in
Berlin-Spandau. Im Rahmen eines Festaktes mit dem Regierenden
Bürgermeister Klaus Wowereit sowie zahlreichen geladenen Gästen
wurde das Jubiläums-Motorrad präsentiert.
Daniel Buchholz,
Spandauer SPD-Abgeordneter, der während seines Studiums ein
Industrie-Praktikum im Motorradwerk von BMW absolvierte:
"Herzlichen Glückwunsch an BMW zum zweimillionsten Motorrad! Das Motorradwerk ist eine echtes Juwel
für Spandau und den Industriestandort Berlin. Eine hochmoderne
Fertigung nach den Wünschen der Kunden, technische Innovationen
und leistungsbereite, gut bezahlte Mitarbeiter sind dafür die
Grundlage. Wer so viel Qualität liefert, ist zu recht einer der
besten auf dem Weltmarkt." Mehr
hier.
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Forschungsreaktor Wannsee: Stresstest |
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Der Berliner
Forschungsreaktor in Wannsee soll erst nach Durchführung eines
Stresstests seinen Betrieb wieder aufnehmen. Außerdem sind die
BBI-Flugrouten nicht über den Reaktor zu führen, fordert der
umweltpolitische Sprecher der Berliner SPD-Fraktion und Spandauer
Abgeordnete Daniel Buchholz. Dies ist inzwischen auch
Beschlusslage des Berliner Abgeordnetenhauses.
Am 12. April 2011 hat der
SPD-Abgeordnete Dr. Holger Thärichen zu einer hochkarätig besetzten
Diskussion ins ver.di-Bildungszentrum am Wannsee eingeladen. Mehr
als 120 Bürgerinnen und Bürger kamen, um sich zu informieren und mit
den Experten zu diskutieren. Mehr
hier.
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BSR beginnt Bau der Biomüll-Vergärungsanlage |
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Für die erste Berliner
Biomüll-Vergärungsanlage in Ruhleben hat am 12.08.2011 die Bauphase mit
dem ersten Spatenstich begonnen.
In der BSR-Anlage sollen jährlich rund 60.000 Tonnen Bioabfälle aus
Berliner Privathaushalten verarbeitet werden. |
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Daniel Buchholz,
Spandauer Abgeordneter und umweltpolitischer Sprecher der
SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses: „Der Abschluss des
Genehmigungsverfahrens öffnet den Weg für den überfälligen Baubeginn
der BSR-Biogasanlage in Ruhleben. Die seit Jahren mit großer
Mehrheit vom Abgeordnetenhaus geforderte Vergärungsanlage bringt
deutliche Vorteile für die Umwelt und das Klima. Allerdings sind
Aufträge des Parlaments nur teilweise umgesetzt und einige Chancen
vertan worden. Mehr
hier.
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Zahl der Tierversuche darf
nicht weiter steigen |
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Die Zahl der Tierversuche ist in Berlin in den letzten
Jahren kontinuierlich gestiegen. Daniel Buchholz hat dazu
eine Kleine Anfrage an den Berliner Senat gestellt. Die
Antworten waren erfreulich ausführlich - aber nicht wirklich
zufriedenstellend.
Für Buchholz zeigen die Zahlen einen erheblichen
Handlungsbedarf: "Leider steigen die Zahlen der in
Tierversuchen 'verbrauchten' Tiere kontinuierlich an. Die im
August 2011 veröffentlichten Zahlen zeigen das erneut. In
Berlin wurden im Jahr 2010 wissenschaftliche Versuche mit
383.527 Tieren durchgeführt, das ist ein Anstieg um 3,4 %
gegenüber 2009. Rund 178.186 dieser Tiere waren transgen,
d.h. erbgutverändert.Berlin ist Forschungshauptstadt und
soll das auch bleiben. Aber wir müssen erreichen, dass
Berlin sich von der Hauptstadt der Tierversuche möglichst
schnell zu einem echten Kompetenz-Zentrum für
tierversuchsfreie Forschung wandelt."
Mehr
hier.
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27 Mio Euro für Sanierungsgebiet Wilhelmstadt |
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Nachdem viele Jahre die
Ostberliner Viertel saniert werden mussten, begrüßen der Spandauer
Bundestagsabgeordnete Swen Schulz und das Mitglied des
Abgeordnetenhauses Daniel Buchholz (beide SPD) die Förderung der
Westquartiere, von der auch die Spandauer Wilhelmstadt profitieren
wird.
Die Wilhelmstadt erhält
in Summe eine Förderung von 27 Mio Euro in den nächsten 15 Jahren.
Insgesamt stehen für die 7 Fördergebiete rund 200 Millionen Euro für
Investitionen in Schulen, Kitas, Straßen und Grünflächen in den
nächsten 15 Jahren zur Verfügung. Mehr
hier.
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Stadtrat Röding
-
Totengräber des Einzelhandels |
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Große Empörung lösen
die Äußerungen des Spandauer Baustadtrates Carsten Röding (CDU)
aus. In einem Presseartikel schloss er sich dem Appell für einen
„bewohnerfreundlichen Kiez“ im Stadtteil Haselhorst an und
verwies ansonsten darauf, er könne nur Rahmenbedingungen setzen.
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Der Spandauer
Wahlkreisabgeordnete Daniel Buchholz widerspricht dem vehement,
denn gerade Röding habe den Niedergang Haselhorsts und anderer
Spandauer Kieze jahrelang vorangetrieben.
"Herr Röding ist seit
1999 Spandauer Baustadtrat, scheint die Misserfolge und
Fehlentscheidungen seiner Amtszeit aber komplett zu verdrängen. Die
Nahversorgung der Bewohner von Haselhorst ist auch durch ihn immer
wieder gefährdet. CDU-Stadtrat Röding ist der Totengräber des
Einzelhandels in Haselhorst, ebenso wie in anderen Spandauer
Stadtteilen." Mehr
hier.
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"Winter-Chaos darf sich
nicht wiederholen" |
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Auf den langen und
schneereichen Winter 2009/2010 war Berlin unzureichend
vorbereitet. Nicht nur ältere Menschen haben unter dem Eis-Chaos
und schlecht geräumten Gehwegen gelitten. Viele private und
öffentlichen Gebäudeeigentümer sind ihren Räumpflichten gar nicht
oder nur in sehr geringem Umfang nachgekommen.
Das Berliner Straßenreinigungsgesetz wurde am 11.11.2010 durch
einen Beschluß des Berliner Abgeordnetenhaus geändert und
verschärft. Eine wesentliche Verbesserung gibt es im öffentlichen
Raum: Für den Winterdienst von 12 großen Plätzen, sechs
Fußgängerzonen (auch die Spandauer Altstadt!) und die Haltestellen
von Bussen und Straßenbahnen ist ab sofort zentral die BSR
verantwortlich. Das bisherige Wirrwarr in Fußgängerzonen mit
diversen privaten und öffentlichen Gebäudeeigentümern hat damit
ein Ende. Mehr
hier. |
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24-Stunden-Stadtteiltag von Daniel Buchholz |
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Liebe Spandauerinnen,
liebe Spandauer,
fragen Sie sich
manchmal, was die Berliner Politik für uns in Spandau bringt? Als
Ihr direkt gewählter Abgeordneter möchte ich darüber gerne mit
Ihnen ins Gespräch kommen. Während meines Stadtteiltages habe ich
mir als erster Abgeordneter volle 24 Stunden Zeit genommen, um mit Ihnen Spandau einmal anders zu
erleben.
Den Stadtteiltag wollte ich auch nutzen, um mich bei Ihnen zu bedanken. Für eines der
besten Wahlergebnisse eines SPD-Abgeordneten in ganz Berlin. Aber
auch für die Unterstützung und das Engagement vieler Bürgerinnen
und Bürger, die sich ehrenamtlich für Spandau einsetzen.
Es war ein wirklich außergewöhnlicher Tag, eine spannende Nacht und
es gab viele interessante Eindrücke und Gespräche. Auf dieser
Seite finden Sie neben Fotos von diversen Stationen des
Stadtteiltages auch Artikel und ein Radio-Interview, live geführt
mit RadioEins um 6:50 Uhr aus der Bäckerei:
hier.
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Berliner Klimaschutzgesetz /
Umweltprogramm |
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„Es wäre den Berliner Mieterinnen und Mietern gegenüber verantwortungslos, zum
jetzigen Zeitpunkt ein Klimaschutzgesetz zu verabschieden. Angesichts der vom
Bund vorgesehenen Verschlechterungen ist sich die rot-rote Koalition einig, dass
in dieser Legislaturperiode kein sozial verträgliches Klimaschutzgesetz mehr
beschlossen werden kann,“ so der Landes- und Fraktionsvorsitzende der Berliner
SPD, Michael Müller, am 29.11.2010.
„Schwarz-Gelb wird auf Bundesebene ein Energiekonzept durchsetzen,
dass die Mieterinnen und Mieter erheblich finanziell belastet. Ein
fataler Irrweg ist auch die von der Bundesregierung geplante
Erhöhung der Modernisierungsumlage und die Abschaffung der
Möglichkeit, während der Sanierung die Miete zu mindern. Diese
mieterfeindlichen Entscheidungen verhindern jetzt das Berliner
Klimaschutzgesetz. Berlin hat im Gegensatz dazu eine
Bundesratsinitiative eingebracht, mit der die Modernisierungsumlage
von derzeit 11 Prozent auf 9 Prozent gesenkt werden soll“, so Daniel
Buchholz, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.
Mehr
hier. |
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Bezahlbare Mieten in Berlin sichern |
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"Stadtpolitik ist Sache der
SPD." Bezahlbare Mieten, Maßnahmen gegen die Zerstörung des
Stadtbilds und die Förderung innovativer Bauprojekte sollen Berlin auch in
Zukunft zu einer sozialen Stadt machen. |
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Das hat die
SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses auf ihrer Klausurtagung Anfang 2010
deutlich gemacht. "Berlin ist
eine Metropole, in der alle Bevölkerungsgruppen und –schichten
angemessenen Leben und Wohnen können. Damit das weiterhin so
bleibt, ist eine aktive Politik für eine solidarische
Stadt erforderlich.
Im Zentrum einer solidarischen
Stadt steht eine Wohnungs- und Mietenpolitik, die Schutz vor
unkalkulierbaren und ungerechtfertigten Mietsteigerungen
bietet und die Menschen nicht aus ihren Lebensräumen
verdrängt. Die SPD‑Fraktion wird einer sozialen Entmischung in
den Wohnquartieren und der Verdrängung unterer und mittlerer
Einkommensschichten in die Außenbezirke weiterhin
entgegenwirken.
Mehr
hier.
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Kleingärten in Berlin und
Spandau gesichert |
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Gute Nachrichten für die
Berliner Kleingärtner. Im Januar 2010 hat der Senat den neuen
Kleingarten-Entwicklungsplan beschlossen. Dadurch werden mehr
als 80 % der Kleingarten-Flächen in Berlin dauerhaft gesichert. |
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Dazu erklärt der Spandauer
SPD-Abgeordnete und Stadtentwicklungsexperte Daniel Buchholz: „Der neue
Kleingarten-Entwicklungsplan enthält wunderbare Nachrichten für die Berliner
Kleingärtner. Mit der deutlich verlängerten Schutzfrist 2020 gibt es endlich
Planungssicherheit für viele Kleingärtner, leere Parzellen können leichter neu
verpachtet werden. Kleingärten bieten eine wichtige
Ausgleichs- und Erholungsfunktion in der Stadt, darum treten wir von der SPD wo
immer möglich für ihre dauerhafte Sicherung ein."
Große Resonanz
gab es erneut auf die Einladung der beiden Abgeordneten Daniel Buchholz und Swen Schulz zu einer
Spandauer Kleingarten-Konferenz im Dezember 2010. Mehr
hier.
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Aufgebrachte Bürger gegen hohes
Grundwasser |
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Die Bürger-Versammlung zum
Thema "Hilfe, mein Keller säuft ab" platzte aus allen Nähten, mehr als 120
BürgerInnen waren gekommen.
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Am 17.07.08 hatten die
SPD-Abgeordneten Swen Schulz (Bundestag) und Daniel
Buchholz (Abgeordnetenhaus) zu dieser
Bürgerversammlung in Spandau eingeladen. Experten aus der Senatsverwaltung und
von den Berliner Wasserbetrieben standen Rede und Antwort. Und die
BürgerInnen machten ihrem Unmut über steigendes Grundwasser in ihren
Kellern Luft.
Daniel Buchholz hat sich als
umweltpolitischer Sprecher der SPD bereits mehrfach aktiv in die
Diskussion eingeschaltet. Ein umfangreicher Parlamentsantrag aus dem Jahr
2005 stammt aus seiner Feder. Mitte Mai 2008 hat die Senatsverwaltung für
Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz gemeinsam mit den Wasserbetrieben
endlich ein "Wasserversorgungskonzept 2040" für Berlin vorgelegt. Mehr
hier.
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Projekt 17:
Millionenverschwendung beenden |
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Der
geplante Ausbau von Havel und Spree ist weiterhin heftig
umstritten. Nach Protesten insbesondere aus Berlin sind die
ursprünglichen Planungen der Bundes-Wasserbehörden deutlich
abgespeckt worden. Es stellt sich aber weiter die
grundsätzliche Frage, ob ein Ausbau wirklich notwendig ist.
Insbesondere der
Bezirk Spandau mit seinen Flüssen Havel und Spree hätte
durch umfangreiche Baumaßnahmen schwere Nachteile. Der
Spandauer SPD-Abgeordnete und Umweltexperte Daniel
Buchholz engagiert sich seit mehreren Jahren für eine natur-
und stadtverträgliche Gestaltung der Wasserwege.
„Auch wir von
der SPD wollen den Güterverkehr mit Binnenschiffen stärken,
aber die Dimension des Ausbaus geht weit über den Bedarf
hinaus. Wer eine Wasserstraßen-Autobahn bauen will, obwohl
eine einspurige Landstraße ausreicht, verschwendet Millionen
von Steuergeldern“, sagt Buchholz. Mehr
hier.
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Extra-Tour "So wird Berlin
regiert" |
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Es gibt kaum etwas Spannenderes als Politik! Das
zeigt sich regelmäßig bei den Führungen durch das Abgeordnetenhaus unter
dem Motto "So wird Berlin regiert". |
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Der Spandauer Abgeordnete Daniel
Buchholz hat dazu bereits mehrfach Bürger und Schüler eingeladen. Die Tour führt
durch das gesamte Haus, es gibt spannende Einblicke in die politische Arbeit des
Parlaments und der Stadt. Vom imposanten Foyer über den historischen Plenarsaal
bis zu seinem Abgeordnetenbüro unterm Dach reicht die Führung. Buchholz gewährt exklusive Einblicke hinter die Kulissen und
berichtet offen über Lust und Frust
eines Berliner Volksvertreters. Wenn Sie bei einem der nächsten Termine dabei sein möchten, senden Sie einfach
eine eMail
an post@daniel-buchholz.de.
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Und sonst noch? Lesen Sie doch
mal... |
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Politische Themen haben mitunter eine
kurze Halbwertzeit. Was nicht heißen muss, dass sie uninteressant oder
"erledigt" sind. Darum hier weitere Infoseiten als kleines Archiv.
Um auf die
entsprechende Seite zu gelangen, klicken Sie bitte links auf den
entsprechenden roten Punkt.
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Abgeordnetenhaus von Berlin - Sitzungstermine
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Berlin-Wahl 17.09.06 - SPD
und Buchholz vorn |
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Sie haben 3 Stimmen - So wird in Berlin gewählt
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Bürger-Sprechstunde - Buchholz vor Ort |
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...weitere interessante Themen |
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